Was kostet Sie die Instandhaltung wirklich? Kosten pro Gerät und Budget-Forecast
Die Frage „Was kostet uns die Instandhaltung?" wird oft mit „irgendwo in der Buchhaltung" beantwortet. Dort sieht man aber Rechnungen, nicht, welches Gerät und welcher Dienstleister sie verursacht hat. MaintenanceDesk erfasst Kosten dort, wo sie entstehen — am Wartungsticket.
Kosten am Ticket, nicht in einer Nebentabelle
Nach getaner Arbeit wird der Betrag des externen Dienstleisters am Ticket erfasst (mit Rechnungsdatum), verbrauchte Ersatzteile kommen automatisch aus der Bestandsführung dazu. Jeder Euro bekommt eine Adresse: Gerät, Dienstleister und Arbeitskategorie.
Dienstleister haben im System Preislisten — Anfahrt, Stundensatz oder Pauschalvertrag. Bei Pauschalen zeigt der Bericht auch, ob sich der Vertrag lohnt oder ob Sie für Arbeiten darüber hinaus zahlen.
Berichte, die echte Fragen beantworten
- Pro Gerät — welche Maschine das Budget frisst (externe Arbeiten + Teile + gesamt)
- Pro Dienstleister — Vergleich und Ausschöpfung von Pauschalverträgen
- Pro Kategorie — wohin der größte Anteil geht (Mechanik, Elektrik…)
- Jahres- und Monatssicht — Entwicklung über die Zeit, Export für die Buchhaltung
Kosten sehen nur Administratoren — Techniker arbeiten mit Tickets ohne Beträge.
Der Budget-Forecast
Aus Wartungsplänen und Dienstleister-Preislisten schätzt das System die Kosten des nächsten Jahres — geplante Einsätze × Satz + Reserve. Wo der Verwalter es besser weiß (geplante Generalüberholung, bekannter Austausch), überschreibt er die Schätzung pro Gerät manuell — mit Pflichtnotiz, damit das Budget begründbar bleibt.
Warum das wichtig ist
- Entscheidungen mit Adresse — „ersetzen oder weiter reparieren" stützt sich auf echte Kosten des Geräts
- Verhandeln mit Dienstleistern — Daten über Einsätze und Stunden statt Eindrücke
- Budget ohne Wahrsagerei — der Forecast wächst aus Plänen, nicht aus der Vorjahreszahl plus Prozent
Kostenlos testen
Konto ohne Kreditkarte erstellen — die Planpreise finden Sie auf der Produktseite.